Webdesign-Trends 2016: Das wird kommendes Jahr wichtig

3. Dezember 2015 von Sebastian Maier

Eine Vorschau auf die wichtigsten Webdesign-Trends für das Jahr 2016

Huch, 2015 ist ja schon fast wieder vorbei. Ging das Jahr für euch auch so schnell rum wie für mich? Damit ihr für das Designen fürs Web in den kommenden 365 Tagen optimal vorbereitet seid, kommt hier zum Jahresausklang unsere smooster Vorschau auf die Webdesign-Trends 2016.

1. Kombination von Trends

Viele der Webdesign-Trends wie z. B. Onepager, Flat-Design, Parallax-Effekt und große Bilder/Videos/Flächen gibt es schon länger und wurden in unserem Webtrends-Artikel für 2014 bereits erwähnt. Es zeichnet sich ab, dass die einzelnen Trends in 2016 verstärkt miteinander kombiniert werden. Die Kombinationen werden zum Beispiel häufig bei Trend Nr. 5 in der Liste von 2014 verwendet.


2. Weiterentwicklung Flat-Design – Almost-Flat-Design

Die Website randco.com setzt auf Almost-Flat-Design

Das Flat-Design ist immer noch voll im Trend. Mittlerweile wird es aber immer mehr durch minimale Schatten oder Farbverläufe abgewandelt. So entsteht das Gefühl von größerer Tiefe, ohne Verlust des minimalistischen Touches.


3. Liquid-responsive-Design

Durch das liquid-responsive-Design wird die Website vpf.de auf allen mobilen Geräten optimal dargestellt

Dank der vielen verschiedenen Geräte, auf denen eine Website aufgerufen werden kann, wird es immer wichtiger, sich mit diesem Trend auseinanderzusetzen. Denn liquid-responsive betrifft vor allem die optische Darstellung der Website auf den mobilen Endgeräten. Da man dafür die Denkweise beim Designen ein bisschen ändern muss und das für viele sehr ungewohnt ist, gibt es derzeit bei uns die Möglichkeit zu Einzelberatungen. Nächstes Jahr wird es hierzu dann das erste Webinar geben. Wir freuen uns!


4. Ladezeitoptimierung z. B. Lazy-Loading

Lade-Animation auf der Website 2plus-agentur.com

Viele Websites werden mittlerweile direkt für mobil designt. Ist das Thema Ladezeiten schon bei Desktop problematisch, sollte man für mobil ein ganz besonderes Augenmerk darauf legen – Stichwort unterschiedliche Qualität der Netzabdeckung.  Mit diesem Thema haben wir uns bereits in dem Artikel Nach 3 Sekunden sind deine Kunden weg: Das kannst du für schnelle Ladezeiten tun näher auseinander gesetzt. Darin haben wir Strategien zur Ladezeitoptimierung wie Load-above-the-fold beschrieben. In 2016 werden auch Themen wie Lazy-Loading oder Infinite-Scrolling immer mehr an Bedeutung gewinnen.


5. Storytelling

Um einen Website-Besucher für ein Produkt zu begeistern, ist guter, fesselnder Content unerlässlich. Daher wird das so genannte Storytelling vorraussichtlich auch in 2016 weiter an Beliebtheit gewinnen. Schon unsere Urahnen saßen vor dem Lagerfeuer und haben sich gegenseitig mit Geschichten erzählen die Zeit vertrieben. Mit Storytelling auf einer Website bedient man sich der gleichen Mechanismen. Man verbindet das Produkt oder die Marke mit einer Geschichte und gewinnt so neue Kunden. Auch wenn Storytelling zunächst nach einer Aufgabe für den Texter klingt, geht es hierbei sehr stark um Webdesign. Die beste Geschichte nützt nichts, wenn die grafische Aufmachung abschreckt. Und manche Geschichten erzählt man sowieso nur mit Bildern und Illustrationen. Beispiele für gelungenes Storytelling sehr ihr hier: 3 Website-Inspirationen, wie du Storytelling in Webdesigns umsetzen kannst.


6. Kartenlayout

Der Anbieter Pinterest setzt bei seiner Website auf ein Kartendesign

Der Trend hin zum Kartendesign wird immer stärker und hatte wohl seinen Beginn bei Pinterest. Diese Art zu designen gewährt dem Besucher die Möglichkeit, sich schnell einen Überblick zu verschaffen. Kartendesign lässt sich im Prinzip unbegrenzt mit den anderen Trends kombinieren, beispielsweise in einem Onepager.


7. Animationen

Animationen auf der Website 2plus-agentur.com

Animationen werden immer häufiger im Netz verwendet. Sei es nun die Animation des Parallax-Effektes, kleine Animationen, die den Besucher mit Interaktion begeistern oder auch Ladeanimationen. Dieser Trend wird sich aus unserer Sicht weiterhin verstärken und noch eine ganze Weile lang aktuell bleiben.


Mehr Details zu den einzelnen Trends und was es dabei beim Designen zu beachten gibt, bekommt ihr natürlich in unseren kostenfreien Webinaren.

Geschäftsführer Sebastian Maier während eines Webinars


Die Vorteile unserer Webinare sind ganz klar:

  • Geballtes Wissen in einer Stunde,
  • ihr könnt uns direkt mit Fragen löchern
  • und uns natürlich kennenlernen.
  • Ihr könnt so oft teilnehmen, wie ihr möchtet.

Hier seht ihr eine Terminübersicht für die nächsten Webinare: http://www.smooster.com/de/webinare



Wie gefallen euch die hier von uns beschriebenen Webtrends? Welche Kombination dieser Trends habt ihr schon einmal umgesetzt?


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